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<pre>Zudem sind die Wolfsburger die sechstbeste Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf. Mit 19 Punkten holten sie in der Fremde einen Punkt mehr als zu Hause. Insgesamt haben die „Wölfe“ in dieser Saison fünf Auswärtspartien gewonnen, zuletzt mit 2:0 in Frankfurt.  <p> In den letzten drei Saison war dies zumindest vom Ergebnis her nicht der Fall. Alle drei Duelle, die in Berlin ausgetragen wurden, endeten mit zumindest zwei Toren Unterschied — zwei davon gingen an die Gladbacher.  <p>  Ohnehin sind die Schwaben sehr heimstark, haben mit fünf Siegen aus sechs Partien zuhause gegen Union Berlin eine tolle Bilanz vorzuweisen. Die Gäste aus der Hauptstadt müssen am Wochenende gewaltig aufpassen, dass sich die Krise nicht noch ausweitet. <p> Es wartet eine schwierige Aufgabe auf den ambitionierten Aufsteiger – schließlich belegte Hoffenheim in der vergangenen Saison Rang 4 und steht aktuell auf dem 5. Tabellenplatz. <p>  Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1).  </pre>


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<pre>Auch wenn sich Labbadia wohl auf dem richtigen Weg befindet, scheinen die offensiven Probleme der Vorgänger längst nicht final behoben zu sein: eine eklatante Schwäche, die sich nun nach unserer Prognose auch die TSG Hoffenheim zu Nutze machen kann.  <p> Angesichts der in Leverkusen und Frankfurt sowie gegen die Roten Bullen eingefahrenen Siege kann der FCI in den eigentlich ungleichen Spitzenspielen auf eine geradezu furchteinflößende Bilanz verweisen. Sogar den selteneren Rückschlägen haftete stets ein leicht heroischer Charakter an.  <p>  In den vergangenen vier Vergleichen blieb der FSV nicht nur ungeschlagen, drei davon endeten sogar mit einem rheinhessischen Dreier. <p> Auswärts ist Hannover in dieser Saison noch sieglos. Auch am vergangenen Wochenende war man trotz einer 1:0-Führung in Minute 1 durch Bobby Wood — dem schnellsten 96er-Tor in der Bundesliga-Geschichte – in Mönchengladbach chancenlos und unterlag mit 1:4. <p>  Optimistisch stimmt somit erstmal nur die Heimstärke im Rheinenergiestadion, wo sich die Kölner bislang einzig den übermächtigen Bayern geschlagen geben mussten.  </pre> 


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<pre> Obwohl wir den Königsblauen in der Hauptstadt grundsätzlich ein Remis zutrauen würden, tippen wir daher auf den dritten Saisonsieg der Hertha!  <p> Die Werkself konnte am vergangenen Wochenende den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach stoppen und schoss die „Fohlen“ mit 5:0 ab. Das war der höchste Sieg in der Bundesliga unter Roger Schmidt. Die Ingolstädter mussten sich nach einer guten Leistung dem FC Bayern mit 0:2 geschlagen geben.  <p>  Es folgten allerdings zwei Pleiten hintereinander. Nach einer spektakulären Partie mussten sich die Niedersachsen in Leipzig mit 2:3 geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende zogen die 96er in Nürnberg mit 0:2 den Kürzeren. <p>  Auch Gladbach und Hoffenheim finden nun Platz in meinen Kombi-Tipps. Die TSG ist auswärts mit fünf Siegen und einem Unentschieden unglaublich stark, mehr Punkte hat niemand eingesammelt. <p>  Doch es wurde nichts mit dem dritten Sieg in Serie, der den internationalen Startplatz verteidigt hätte. Im Gegenteil: durch mehr als vermeidbare Fehler ließen die Herthaner den VfB wieder ins Spiel zurück.  </pre>


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<pre> Dank der merklich erhöhten Punkte-Frequenz ist es den 05ern nunmehr gelungen, auf den Zug nach oben aufzuspringen: Musste sich Mainz bis vor kurzem noch mit einem Auge nach unten orientieren, hat das Team im Derby gegen Frankfurt alle Brücken gen Tabellenkeller hinter sich abgerissen.  <p> Dass drei dieser Punktgewinne bei den heimstarken Teams aus München, Gladbach und Frankfurt gelangen, lässt die Ausbeute zwar als achtbar erscheinen; die erstmalige Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb macht aber wohl doch etwas mehr Entschlossenheit erforderlich.   <p> Dagegen deutete das 3:3 in Ingolstadt schon frühzeitig an, dass es selbst bei den Liga-Nachzüglern in dieser Hinserie bisweilen nur zu äußerst schmeichelhaften Teilerfolgen reicht, ähnlich spät sprang die Mannschaft dann am Samstag auch in Köln der drohenden Niederlage von der Schippe. <p>  Der HSV machte in den vergangenen Wochen dagegen mehrfach deutlich, dass er mit seiner gleichfalls ausbaufähigen Heimbilanz nicht zufrieden ist — gegen Gladbach und Hertha wurden Dreier gebucht, mit denen vorab sicherlich nicht unbedingt zu rechnen gewesen war.  <p> Matip vermisste „mal wieder den Killerinstinkt und die Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum“. Somit kommt der FCI der Zweitklassigkeit immer näher.  </pre>


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<pre> Dabei ließ das jüngste Unentschieden gegen die Wölfe aber sogar erahnen, dass diese Entwicklung noch immer Luft nach oben kennt. Denn obwohl die Geißböcke in den ersten 70 Spielminuten dank ihrer schnellen Gegenstöße ein erstaunlich deutliches Chancenplus verbuchten, kam letztlich doch nur wieder das bereits aus dem Vorjahr bestens bekannte Remis für die Hausherren herum.  <p> für diese Lesart haben sich auch die Verantwortlichen des Vereins entschieden, die nach den in der Rückrunde zuhauf absolvierten Kraftakten von einer vorhersehbaren Delle sprechen: Eine durchaus schlüssige Erklärung, die zugleich aber auch auf ein unvermeidlich düsteres Ende schließen lässt.  <p>  Zwar hat Leipzig im bisherigen Direktvergleich (zwei Spiele in Liga 2, Anm.) bisher immer den Kürzeren gezogen, doch wer wüsste besser, wie der FCI zu besiegen ist, als Hasenhüttl, der mit RB von Sieg zu Sieg eilt. <p>  Doch im Gegensatz zu den ersten beiden Niedersachsen-Derbys, dürfen diesmal die Hannoveraner in den Genuss des Heimvorteils kommen.  <p> Gegen den Sport-Club hätte es die Mannschaft mit dem Verwalten des knappen Vorsprungs dagegen beinahe übertrieben: Vor heimischer Kulisse konnte nur dank des umgehend zurückschlagenden Julian Schieber der ohnehin befürchtete Fehlstart verhindert werden.  </pre>


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